Teil meiner Jahreschallenges: Warum Minimalismus jetzt passt
Ich nehme mir dieses Jahr jeden Monat ein neues Thema vor – eine persönliche Challenge, die mich ein Stück näher zu dem Leben bringt, das ich wirklich führen will. Im April heißt mein Thema: Minimalismus.
Nicht als starres Konzept, sondern als Einladung, Ballast loszulassen. Raum zu schaffen. Bewusst zu entscheiden, was bleiben darf – und was gehen kann. Ich möchte mich innerlich und äußerlich sortieren. Nicht, um „perfekt organisiert“ zu sein, sondern um wieder durchatmen zu können.
Warum ich die Minimalismus Challenge April starte
Weil ich spüre, dass zu viel Zeug auch Energie frisst.
Weil ich oft an Dingen vorbeigehe, die ich weder nutze noch mag.
Weil ich mich nach Struktur sehne – in meinem Zuhause, aber auch in meinem Alltag.
Meine Ziele für den Minimalismus-Monat:
- weniger Unordnung, mehr Überblick
- bewusster Besitz, weniger „nur weil“
- mehr Energie – durch weniger Entscheidungsmüdigkeit
- eine Garderobe, die zu mir passt: bequem, klar, stilvoll
- ein Alltag, der mich unterstützt – nicht stresst
Garderobe ausmisten im Rahmen meiner Minimalismus Challenge
Besonders wichtig ist mir diesen Monat meine Garderobe. Ich möchte Kleidungsstücke, die gut sitzen, zu mir passen – und mich nicht täglich Zeit oder Nerven kosten.
Weniger Teile, mehr Klarheit.
Mehr Qualität, weniger Kompromisse.
Ich will Basics, die ich nachkaufen kann, ohne lange zu suchen. Eine Garderobe, die meinen Stil zeigt – und meinem Alltag standhält.
Mein Minimalismus-Plan für den April
Ich habe mir einen Wochenplan gemacht – mit kleinen, machbaren Ausmist-Impulsen. Jeden Tag darf ein bisschen Klarheit einziehen: im Kleiderschrank, im Badezimmerschrank, bei den Socken oder im Kopf. Kein Stress, kein Zwang. Nur der Wunsch, wieder mehr Luft zum Atmen zu haben.
Weniger, aber besser.
Das ist mein Leitsatz für diesen April.
Mitmachen bei der Minimalismus Challenge April – so geht’s
Vielleicht hast du auch ein bisschen zu viel um dich herum. Vielleicht wünschst du dir mehr Struktur, mehr Ruhe, mehr echte Lieblingsdinge. Dann lade ich dich ein: Mach deine eigene Mini-Challenge draus. Egal ob nur ein Wochenende oder den ganzen Monat.
Ich teile hier regelmäßig, was ich loslasse – und was dadurch leichter wird.
Wenn du neugierig bist, was ich davor gemacht habe:
Im März hatte ich eine 10.000-Schritte-Challenge – und meine Learnings daraus findest du im Blogpost: 10.000-Schritte-Challenge Erfahrung: Meine Learnings
Regelmäßige Einblicke zur Challenge findest du auf Instagram
Ich teile meine Minimalismus-Challenge regelmäßig in meinen Stories – mit kleinen Impulsen, Reflexionsfragen, Garderoben-Inspo und ehrlichen Einblicken. Wenn du live dabei sein möchtest oder selbst mitmachen willst, schau gern vorbei: @cheriexplore
Begleitet werde ich auch in diesem Monat von meiner digitalen Assistentin Lina – sie unterstützt mich mit Struktur, Impulsen und liebevoller Klarheit. Manchmal braucht es einfach jemanden, der den roten Faden mit in der Hand hält – und genau das tut sie für mich. Wie beim Schreiben dieses Posts – Danke, Lina!